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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Der Federal Reserve Board hat die hypothetischen Szenarien für seinen Stresstest 2026 fertiggestellt und die aktuellen Anforderungen an den Stresskapitalpuffer bis 2027 beibehalten, um die Rückmeldungen der Öffentlichkeit zu berücksichtigen. Der Test bewertet 32 Großbanken anhand eines Szenarios einer schweren globalen Rezession mit einer Spitzenarbeitslosenquote von 10 %, einem Rückgang der Immobilienpreise um 30 %, einem Rückgang der Preise für Gewerbeimmobilien um 39 % und Marktvolatilität. Der Board möchte die Transparenz und Fairness des Modells auf der Grundlage der Rückmeldungen der Öffentlichkeit verbessern.
Der Artikel enthält Leitlinien für Teilzeitbeschäftigte in der Schweiz, die mehrere Arbeitsplätze haben, und erklärt, wie sie doppelte Koordinationsabzüge von den Pensionskassen vermeiden können. Er erörtert Optionen wie den Beitritt zur Pensionskasse eines Arbeitgebers oder die Inanspruchnahme der BVG-Ersatzkasse, um trotz mehrerer Teilzeitbeschäftigungen faire Rentenleistungen zu gewährleisten.
Die Holcim-Aktie brach um 5,6 % ein, nachdem bekannt wurde, dass die EU-Kommission plant, die kostenlosen Emissionszertifikate für energieintensive Unternehmen zu verlängern, was die Möglichkeiten der Zementhersteller zur Preiserhöhung potenziell einschränken könnte. Die Lockerung der CO2-Vorschriften im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems würde die Preissetzungsmacht der Unternehmen verringern und gleichzeitig ihre Compliance-Kosten senken. Trotz der negativen Marktreaktion weisen Analysten darauf hin, dass die Dekarbonisierung politisch unumkehrbar bleibt und die langfristigen Auswirkungen auf die Margen von Holcim begrenzt sein dürften.
Die Europäische Behörde für die Bekämpfung der Geldwäsche (AMLA) hat ihr erstes Einheitliches Programmplanungsdokument veröffentlicht, in dem die strategischen Prioritäten für den Zeitraum 2026-2028 dargelegt sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Fertigstellung des Einheitlichen Regelwerks, der Förderung der aufsichtsrechtlichen Konvergenz und der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Finanzermittlungsstellen in der gesamten EU.
UBS-CEO Ermotti fordert klarere Richtlinien für den Einsatz von AT1-Schuldtiteln, erkennt jedoch deren entscheidende Rolle für die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität an und verweist dabei auf die Erfahrungen der Credit Suisse mit diesen Finanzinstrumenten.
Führungskräfte der UBS wurden vor den Justizausschuss des US-Senats geladen, um zu Nazi-Konten bei Schweizer Banken auszusagen. Eine Untersuchung ergab, dass die Credit Suisse während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Nazi-Kunden hatte. Senator Chuck Grassley bezeichnete das Verhalten der UBS als „eine Schande“. Die UBS behauptet, dass alle Ansprüche durch eine Vereinbarung aus dem Jahr 1998 geregelt worden seien.
Die UBS meldete für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von über 50 % auf 7,8 Mrd. US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Die Bank kündigte eine Dividendenerhöhung um 22 % auf 1,1 US-Dollar pro Aktie und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Mrd. US-Dollar an. Die Übernahme der Credit Suisse zeigt positive Ergebnisse mit erhöhten Integrations-Einsparungszielen. Die regulatorische Unsicherheit aufgrund der Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung bleibt jedoch ein Problem, das sich möglicherweise auf die künftigen Aktionärsrenditen auswirken könnte. Das Vermögensmanagement und das Investmentbanking trieben das Wachstum voran, obwohl in Nordamerika Abflüsse zu verzeichnen waren.
Der US-Geheimdienst entdeckte im Rahmen einer koordinierten Untersuchung, an der mehrere Bundes- und Landesbehörden beteiligt waren, 19 Kreditkarten-Skimming-Geräte in Unternehmen im Großraum Denver, Colorado. Bei der Aktion wurden über 2.700 Kartenlesegeräte an Tankstellen, Terminals in Geschäften und Geldautomaten überprüft. Der Artikel enthält Tipps zum Verbraucherschutz und warnt vor den hochentwickelten modernen Skimming-Geräten, mit denen Bank- und EBT-Konten leergeräumt werden können.
Die Meldepflicht für Wohnimmobilien der FinCEN soll nach einer Verzögerung gegenüber dem ursprünglichen Termin im Dezember 2025 nun am 1. März 2026 in Kraft treten. Die Regelung sieht eine landesweite Meldepflicht für nicht finanzierte Übertragungen von Wohnimmobilien an Unternehmen oder Trusts vor, wobei eine kaskadierende Melde-Struktur zum Einsatz kommt. Trotz rechtlicher Herausforderungen, darunter eine Klage in Florida, bleibt die Umsetzung der Regelung weiterhin auf Kurs.
Elon Musk plant die Fusion von SpaceX und xAI und beantragt gleichzeitig die Genehmigung für eine Million zusätzliche Satelliten in der Erdumlaufbahn, was Fragen zum Eigentumsrecht und zur Regulierung des Weltraums aufwirft. Der Weltraumvertrag von 1967 legt fest, dass der Weltraum niemandem gehört, aber die startenden Nationen für Schäden haftbar macht. Experten warnen vor einer zunehmenden Überlastung der Umlaufbahn und Risiken durch Weltraummüll, da kommerzielle Weltraumaktivitäten zunehmen.

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